Einordnung aus Studien, Nährwerten und Verarbeitung
Geht in Ordnung.
Ein besonderer Gesundheitsnutzen von Buttermilch ist nicht belegt.
2
Studien
2014–21
Zeitraum
hoch
Sicherheit
StudienlageKurz erklärt
Ein eigener Gesundheitsnutzen von Buttermilch ist nicht belegt. Einzelne Studien zeigen kleine und kurze Veränderungen bei Blutdruck oder Blutfetten. Zusätze und die übrige Ernährung lassen sich dabei nicht sauber vom Getränk trennen.
Was einschränkt
Die Ergebnisse hängen von Zusammensetzung, Zusätzen und der übrigen Ernährung ab. Ein besonderer Gesundheitsstatus lässt sich daraus nicht ableiten.
Sicherheit der Aussage
hoch Wie sicher wir uns bei der Antwort sind, unabhängig davon, wie die Antwort ausfällt.
Zusammensetzung und Verarbeitung
Was neben Studien zählt
Nährwerte und NOVA beantworten verschiedene Fragen. Beides fließt getrennt in die Einordnung ein.
Nährstoffprofil
Was steckt drin?
Das amtliche Referenzprofil zeigt keine einzelne herausragende Nährstoffmenge. Die Werte gelten nur für die genannte Form; 100 g sind keine Portionsempfehlung.
40 kcal
Energie
3,3 g
Eiweiß
1,1 g
Fett
4,8 g
Kohlenhydrate
Ballaststoffe0 g
Salz*0,37 g
Gesättigte Fettsäuren0,66 g
Einfach ungesättigte Fettsäuren0,25 g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren0,03 g
Ungesättigte Fettsäuren0,29 g
Riboflavin0,15 mg · 11 % NRV
Vitamin B120,22 µg · 8,8 % NRV
Thiamin0,034 mg · 3,1 % NRV
Calcium116 mg · 14,5 % NRV
Phosphor89 mg · 12,7 % NRV
Kalium151 mg · 7,5 % NRV
Einfluss aufs Urteil: Das Referenzprofil verändert die Einordnung weder klar günstig noch klar kritisch.
Ohne genaue Zutatenliste und Herstellung wäre eine feste NOVA-Gruppe geraten.
Einfluss aufs Urteil: Ohne Zutatenliste und Herstellungsweg verändert NOVA das Urteil noch nicht.
Grundlage: Die benannte Produktart legt Zutatenliste und Herstellungsweise nicht eindeutig fest. NOVA beschreibt Verarbeitung und ist kein Gesundheitsurteil.
NOVA-Methode ↗
Gesamt: Studienlage, amtliches Referenzprofil und NOVA werden getrennt geprüft und gemeinsam eingeordnet. Die Referenzwerte gelten nur für die genau benannte Form.
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Originalquellen
Was sagen die Studien?
Ausgewertet: 2 begutachtete Studien, darunter 1 randomisierte Studie (RCT). Stand: August 2026. Belegnähe: 1 × Direkt untersucht, 1 × Hintergrundquelle.
1 dafür1 Hintergrundquelle, nicht mitgezählt
(01)Der regelmäßige Verzehr von Buttermilch kann den Blutdruck bei Erwachsenen senken.
Effect of buttermilk consumption on blood pressure in moderately hypercholesterolemic men and women
DafürRCTDirekt untersuchtConway V et al., Nutrition · 2014PubMed ↗
(02)Buttermilch ist Teil einer Fastenkur, die bei Übergewichtigen gesundheitliche Risikofaktoren verbessert.
Effectiveness of Liquid Fasting with Yoga and Naturopathy Treatments in Reducing Metabolic and Cardiovascular Risks in Obesity
DafürStudieHintergrundquelleGanesh Iyyer S et al., Adv Mind Body Med · 2021PubMed ↗
Direkt untersucht heißt: Die Arbeit prüft dieses Lebensmittel selbst. Kategorie oder Zutat heißt: Die Übertragung auf das ganze Lebensmittel bleibt unsicher. Hintergrundquellen erklären nur den Rahmen und zählen nicht zur Studienbilanz.
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Häufige Fragen
Fragen zur Einordnung
Ist Buttermilch gesund?
Geht in Ordnung. Ein besonderer Gesundheitsnutzen von Buttermilch ist nicht belegt.
Was zeigt die Studienlage?
Ein eigener Gesundheitsnutzen von Buttermilch ist nicht belegt. Einzelne Studien zeigen kleine und kurze Veränderungen bei Blutdruck oder Blutfetten. Zusätze und die übrige Ernährung lassen sich dabei nicht sauber vom Getränk trennen.
Was schränkt diese Einordnung ein?
Die Ergebnisse hängen von Zusammensetzung, Zusätzen und der übrigen Ernährung ab. Ein besonderer Gesundheitsstatus lässt sich daraus nicht ableiten.
Ist Buttermilch gesund oder ungesund?
Diese Seite sagt zur Frage „gesund oder ungesund?“: Buttermilch gilt als in Ordnung.
Veröffentlicht am · Zuletzt aktualisiert am · Herausgegeben von Ist das gesund? · Betrieb und technische Prüfung: Stephan Lucka · Maschinell erstellt, keine fachliche Einzelprüfung · So entsteht diese Bewertung
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