Die Ergebnisse hängen von Zusammensetzung, Zusätzen und der übrigen Ernährung ab. Ein besonderer Gesundheitsstatus lässt sich daraus nicht ableiten.
Die Ergebnisse sind wegen der kleinen Teilnehmerzahlen und der Unterschiede bei Dosierung, Dauer und Produktqualität keine allgemeinen Heilversprechen. Oft lässt sich nicht genau sagen, ob die Wirkung nur vom Kefir kommt oder ein allgemeiner Effekt fermentierter Milchprodukte ist.
Die Einordnung gilt für die oben genannte Vergleichsbasis. Marke, Rezept, Menge und Zubereitung können das Ergebnis ändern.
Häufige Fragen
Buttermilch oder Kefir: Was ist gesünder?
Naturkefir hat einen kleinen Vorsprung, weil es für fermentierten Kefir mehr Hinweise zu Blutzucker und Verdauung gibt. Der Vorsprung ist kein Heilversprechen. Die Studien zu Kefir sind oft klein, kurz und nutzen verschiedene Produkte. Für Buttermilch lässt sich kein eigener Nutzen zeigen, der über ein normales Milchprodukt hinausgeht.
Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Buttermilch und Kefir?
Achte zuerst auf ungesüßt und dann auf deine Verträglichkeit. Ein süßes Kefirgetränk ist nicht automatisch besser als schlichte Buttermilch.
Wann ist Buttermilch die bessere Wahl?
Nimm Buttermilch, wenn du den milderen Geschmack magst und einfach ein ungesüßtes Milchgetränk willst.
Wann ist Kefir die bessere Wahl?
Nimm Naturkefir, wenn du gezielt ein fermentiertes Produkt mit lebenden Kulturen suchst und es gut verträgst.
Veröffentlicht am · Zuletzt aktualisiert am · Herausgegeben von Ist das gesund? · Betrieb und technische Prüfung: Stephan Lucka · Maschinell erstellt, keine fachliche Einzelprüfung · So entsteht diese Bewertung
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