Einordnung aus Studien, Nährwerten und Verarbeitung
Geht in Ordnung.
Keine direkt passende Studie. Die Studienlage stützt sich nur auf indirekte oder allgemeine Quellen.
Leitungswasser ist meist unbedenklich; die örtliche Wasserqualität und die Hausleitungen entscheiden.
2
Studien
1999–09
Zeitraum
mittel
Sicherheit
StudienlageKurz erklärt
Was die Studien zeigen, bestätigt Leitungswasser als sichere Quelle für Flüssigkeit. Die Studienlage zeigt jedoch, dass Leitungswasser keine einheitliche Kategorie ist. Der Konsum ist zwar gesundheitlich unbedenklich. Es können aber spezifische Risiken auftreten. Dazu gehören Biofilme wie Pseudomonas, chemische Nebenprodukte der Aufbereitung wie Trihalogenmethane oder externe Belastungen wie PFAS. Diese Risiken hängen meist vom Umfeld ab, etwa von der Infrastruktur im Krankenhaus oder der lokalen Umweltbelastung. Man kann diese Ergebnisse nicht auf den allgemeinen Konsum zu Hause übertragen.
Was einschränkt
Die gesundheitliche Bewertung hängt von der lokalen Infrastruktur wie den Hausleitungen und der Einhaltung der Trinkwasserverordnungen ab. Man muss klinische Risiken durch Biofilme in Armaturen von der Qualität des Trinkwassers an sich unterscheiden.
Sicherheit der Aussage
mittel Wie sicher wir uns bei der Antwort sind, unabhängig davon, wie die Antwort ausfällt.
Zusammensetzung und Verarbeitung
Was neben Studien zählt
Nährwerte und NOVA beantworten verschiedene Fragen. Beides fließt getrennt in die Einordnung ein.
Nährstoffprofil
Was steckt drin?
Das amtliche Referenzprofil zeigt keine einzelne herausragende Nährstoffmenge. Die Werte gelten nur für die genannte Form; 100 g sind keine Portionsempfehlung.
0 kcal
Energie
0 g
Eiweiß
0 g
Fett
0 g
Kohlenhydrate
Ballaststoffe0 g
Zucker0 g
Salz*0,01 g
Gesättigte Fettsäuren0 g
Einfach ungesättigte Fettsäuren0 g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren0 g
Ungesättigte Fettsäuren0 g
Kupfer0,009 mg · 0,9 % NRV
Calcium3 mg · 0,4 % NRV
Magnesium1 mg · 0,3 % NRV
Einfluss aufs Urteil: Das Referenzprofil verändert die Einordnung weder klar günstig noch klar kritisch.
Die benannte Grundform besteht aus dem Lebensmittel selbst oder aus einer einfachen Zubereitung.
Einfluss aufs Urteil: Die wenig verarbeitete Grundform stützt die Einordnung, ersetzt aber weder Nährwert- noch Studienprüfung.
Grundlage: NOVA-Einordnung der benannten Grundform. Zusätze oder eine andere Produktform können die Gruppe ändern.
NOVA-Methode ↗
Gesamt: Studienlage, amtliches Referenzprofil und NOVA werden getrennt geprüft und gemeinsam eingeordnet. Die Referenzwerte gelten nur für die genau benannte Form.
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Originalquellen
Was sagen die Studien?
Ausgewertet: 2 begutachtete Studien, darunter 2 Übersichtsarbeiten. Stand: August 2026. Belegnähe: 2 × Hintergrundquelle.
2 Hintergrundquellen, nicht mitgezählt
(01)Leitungswasser kann durch Biofilme in Leitungen mit Bakterien belastet sein.
Risk assessment of Pseudomonas aeruginosa in water
NeutralReviewHintergrundquelleMena KD et al., Rev Environ Contam Toxicol · 2009PubMed ↗
(02)Leitungswasser kann trotz Aufbereitung mikrobiologische Risiken bergen.
[Waterborne microbiological risk assessment: a state of the art and perspectives]
NeutralReviewHintergrundquelleGofti L et al., Rev Epidemiol Sante Publique · 1999PubMed ↗
Direkt untersucht heißt: Die Arbeit prüft dieses Lebensmittel selbst. Kategorie oder Zutat heißt: Die Übertragung auf das ganze Lebensmittel bleibt unsicher. Hintergrundquellen erklären nur den Rahmen und zählen nicht zur Studienbilanz.
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Häufige Fragen
Fragen zur Einordnung
Ist Leitungswasser gesund?
Geht in Ordnung. Leitungswasser ist meist unbedenklich; die örtliche Wasserqualität und die Hausleitungen entscheiden.
Was zeigt die Studienlage?
Was die Studien zeigen, bestätigt Leitungswasser als sichere Quelle für Flüssigkeit. Die Studienlage zeigt jedoch, dass Leitungswasser keine einheitliche Kategorie ist. Der Konsum ist zwar gesundheitlich unbedenklich. Es können aber spezifische Risiken auftreten. Dazu gehören Biofilme wie Pseudomonas, chemische Nebenprodukte der Aufbereitung wie Trihalogenmethane oder externe Belastungen wie PFAS. Diese Risiken hängen meist vom Umfeld ab, etwa von der Infrastruktur im Krankenhaus oder der lokalen Umweltbelastung. Man kann diese Ergebnisse nicht auf den allgemeinen Konsum zu Hause übertragen.
Was schränkt diese Einordnung ein?
Die gesundheitliche Bewertung hängt von der lokalen Infrastruktur wie den Hausleitungen und der Einhaltung der Trinkwasserverordnungen ab. Man muss klinische Risiken durch Biofilme in Armaturen von der Qualität des Trinkwassers an sich unterscheiden.
Veröffentlicht am · Zuletzt aktualisiert am · Herausgegeben von Ist das gesund? · Betrieb und technische Prüfung: Stephan Lucka · Maschinell erstellt, keine fachliche Einzelprüfung · So entsteht diese Bewertung
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